Herzlich Willkommen auf der Homepage der GRÜNEN JUGEND Rotenburg
 


 

 

Wir die Grüne Jugend Rotenburg lehnen jede Art von Faschismus, Rassismus und Rechtsextremismus entschieden ab! Wir stehen für ein demokratisches und tolerantes Miteinander. AusländerInnenhass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit hat in unserem Land nix zu suchen! Stellt euch jeglicher rechter Ideologie entgegen! Keinen Fußbreit den Faschisten !




Autonome NationalistInnen

Was sind Autonome NationalistInnen?


So bezeichnen sich junge aktionistische Neonazis, die sich unter diesem Begriff lokal organisieren und Propaganda in Form von Aufklebern, Plakaten und Webseiten verbreiten und Gewalttaten gegen vermeintliche politische GegnerInnen verüben. Auf Demos treten sie charakteristisch in Gruppen auf und eifern im sogenannten "Black Block" den Linken nach.  Zudem wird ihnen ein gewalttätiges Auftreten gegenüber der Polizei und politischen GegnerInnen zugesagt. Offiziell wird von bundesweit etwa 200 Personen in dieser Szene ausgegangen, ExpertInnen schätzen die Zahl jedoch wesentlich höher ein. 
Ihr Kleidungsstil erinnert an die autonomen Linken. Sie tragen schwarze sportliche Kleidung meist von rechtsextremen Labels wie "Thor Steinar" oder "Consdaple". Auch Vermummung mit Sonnenbrillen, Mützen und Tüchern ist wie im linken "Black Block" angesagt. Auch Palästinensertücher (als Zeichen für ihre antisemitische Ideologie) und andere Symbole der linksalternativen Szene, wie das Konterfei von Che Guevara sind beliebt. Auf Aufmärschen spielen sie außerdem gern auch mal die Musik der politischen GegnerInnen, wie z.B "Ton, Steine, Scherben" oder "Die Ärzte".

Was wollen sie?


Die "Autonomen Nationalisten" versuchen, sich gezielt antikapitalistisch, modern und militant zu geben, um damit Jugendliche für "ihre Sache" zu ködern und begeistern. Sie stehen für eine extrem anti-demokratische, verfassungsfeindliche und rassistische Lebensweise. Laut VS propagieren sie "eine strikt antiparlamentarische Politik und radikale Kampfformen". Als "Hauptangriffsziel" gelten die Polizei und die Antifa.

Wodurch unterscheiden sie sich von der Npd?


Das rechtsextreme Führerprinzip, das Konstrukt von „Rassen“ und die Volksgemeinschafts-ideologie könnte gegenüber dem Begriff  "autonom" ( im sinne von unabhängig) kaum gegensätzlicher sein. Dies blenden die "Autonomen NationalistInnen" jedoch bewusst aus. Vor allem das nacheifern der linksalternativen Szene als "schwarzer Block" und die gezielte Auseinandersetzungen mit der Polizei bei rechtsextremen Aufmärschen sorgt bei älteren Neonazis und vielen Teilen der NPD für scharfe Kritik. "Etablierte Neonazis werfen den zahlenmäßig unterlegenden ‚Autonomen Nationalisten’ vor", so der VS 2006, "durch ihren Hang zur Militanz und ihr Erscheinungsbild vermeintlich vorhandene Sympathien für das rechtsextremistische Spektrum innerhalb der Bevölkerung zu mindern und den Repressionsdruck des Staates auf die gesamte Szene zu erhöhen"




Der Hess Kult

 

 

 

Rudolf Heß ist die wichtigste Märtyrerfigur der Neonazi-Szene.

 

 

Wer war Rudolf Hess?

 

Rudolf Hess war von 1925-1932 Privatsekretär von Adolf Hitler.1933 ernannte ihn Hitler zum „Stellvertreter des Führers“ in der NSDAP. Rudolf Hess war ein fanatischer Propagandist des sogenannten Führerkults. Er organisierte mit die Judenverfolgung .

 

 

Warum huldigen ihn die Neonazis ?

 

Rudolf Hess gilt der Naziszene  als Symbol des Nationalsozialismus - und der Ideologie an die sie sich anlehnen

Sein Grab im oberfränkischen Wunsiedel ist seit 1988 Wallfahrtsort für Rechtsextreme aus ganz  Deutschland und Europa,

"Rudolf Heß, wir vergessen Dich nicht!" heißt es in vielen  Rechtsrock-Liedern. Kein anderer NS-Kriegsverbrecher wird in der Szene so verehrt wie er.

 

Die Nazis verehren Hess als „ Friedensflieger“ ,weil er im Mai 1941 nach England flog mit dem  angeblichen  Wunsch , Friedensverhandlungen mit England voran zutreiben um somit Kräfte für den Überfall auf die Sowjetunion 1941 freizusetzen .Bewiesen sicher ist jedoch ,dass die Briten ihn gefangen nahmen und 1945 dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg übergaben. Dort wurde er 1946 zu lebenslanger Haft verurteilt.1987 nahm er sich in der Haft in Berlin Spandau das Leben. Er ist der einzige Nazi der Ns-Führung mit einer Grabstätte. Der Kult um ihn begann bereits wenige Tage nach seinem Tod mit Nazi Kundgebungen vor dem Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau.1988 fand der erste Hess Gedenkmarsch in Wunsiedel statt. In den darauf folgenden Jahren wurden die Hess Gedenkmärsche zum festen Bestandteil Naziszene. Sie wirkten zunehmend als verbindende Elemente zwischen Alt- und Neonazis. Jährlicher Anmelder der Märsche ist Jürgen Rieger.2001 schaffte Jürgen Rieger das erste mal wieder ,einen Marsch in Wunsiedel anzumelden. Die Stadt und die Bürger wehrten sich jedoch erfolgreich .Seit 2005 hat das Bundesverfassungsgericht jeden Heß-Gedenkmarsch in Wunsiedel untersagt.




Schulhof CD was ist denn das?

Nun diese “exclusive”CD bringt die NPD jährlich raus.
2004 trug sie den schönen Namen : “Schnauze voll? Wahltag ist Zahltag!”
2005 nannte sie sich:,, Der Schrecken aller linken Spießer und Pauker!”
Diese besagten CDs ,wo bekannte rechte Bands sich zum besten geben (Wie Sleipnir,Nordwind oder Lunikoff solo usw),verteilen NPD Mitglieder an deutschen Schulen.Kostenlos natürlich”Schüler können ihre “Punk CDs” gegen die SchulhofCD umtauschen….

Was will die NPD erreichen?

Zitat Udo Voigt:,,”Die Musik transportiert Meinung, Musik transportiert Kultur, ein Zugehörigkeitsgefühl, das ist für uns ein wichtiges Bindeglied zur Jugend. Weil über Musik sprechen wir die Jugend an, und sind dann in der Lage, wenn wir ihr Herz über die Musik geöffnet haben, ihnen auch unsere Ideen letztendlich schulisch beizubringen.”

Ködern geht am besten über die Musik ,dachte sich wohl auch der Udo Voigt.Die Auswahl der Bands ist wohl überlegt und es wird auch auf viel Melodie und Klang geachtet.Ziel ist wohl das die Jugend mehr hören will/soll von den Bands ,wobei die ausgesuchten Lieder vieler Bands auf der SchulhofCd eher harmlos sind.Hört man sich weitere Tonträger der jeweiligen Band an ,sieht das schon ganz anders aus.Aber man will ja nicht verschrecken sondern locken und gewinnen”…
Bekannter Neonazi steckt hinter CD-Verteilaktion
Der bekannte Neonazi Thorsten Heise steht laut Recherchen von Radio Bremen in Zusammenhang mit der von Neonazis durchgeführten Verteilung von Propaganda-CDs an Jugendliche. Heise prahlt demnach auf seiner Internetseite mit der angekündigten Verteilaktion: “Wir kriegen das Zeug schon verteilt. Demnächst auch vor eurer Schule!” Sein Musik-Verlag sei an der Verteilaktion beteiligt.

Der Thüringer Verfassungsschutz bestätigte, dass Heise dem Umfeld der Aktion zuzurechnen sei. Bundesweit verteilen Rechtsextremisten an Schulen die “Schulhofcd” und hoffen Jugendliche mit dieser kostenlosen CD zu ködern

Zitat:,,

Heise trat in der Vergangenheit wiederholt als Vertreiber und Produzent von rechtsextremistischer Musik auf. Anfang des Jahres beschlagnahmte die Polizei eine seiner CD-Lieferungen auf dem Frankfurter Flughafen. Bei der Landtagswahl in Thüringen kandidierte er für die NPD. Ansonsten arbeitet er vor allem mit den “Freien Nationalisten” um Christian Worch und Thomas Steiner zusammen. Sie sollen auch zu den Unterstützern der CD-Aktion gehören. Als weiterer Drahtzieher gilt der Musikproduzent Lutz Willert.



Braune Zahlenspiele
Versuchen wir doch mal uns die Rechtesprache vorzunehmen..
88=HH=Heil Hitler

18=AH=Adolf Hitler

14/88=14 Words / Heil Hitler

14=14 Words=Wir müssen die Existenz unseres Volkes/unserer Rasse und eine Zukunft für weiße Kinder sichern.

28 =BH=Blood and Honour

3/11=(dreimal KKK)=Ku Klux Klan

C18=Combat 18=Kampfgruppe Adolf Hitler

444=DDD=Deutschland den Deutschen

4/20= Abkürzung für den 20. April – Geburtstag Adolf Hitlers

198 = (19 = S,8=H= SH)= Sieg Heil

168:1 = 1995 tötete ein amerikanische Neo-Nazi mit einem Bombenanschlag 168 Menschen. 2001 wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet. Der Zahlencode “168:1″ zeigt das “Erfolgsergebnis” an.

ZOG = Zionistic Occupied Government(zionistisch besetzte Regierung/zionistische Ersatzregierung). Dahinter verbirgt sich die lächerliche ZOG Theorie der Rechtsextremen .Es bedeutet der Jude steh hinter allem .Der Jude steht hinter allen Regierungen dieser Welt und lenkt sie .

RAHOWA=RAcial HOly WAr(Rassistischer Heiliger Krieg).Der Heilige „heilige Rassenkrieg” Eine Revolution sei lediglich durch bewaffneten Kampf zu erreichen, in dem jede nicht-arische Rasse zu vernichten ist.

wpww = white pride world wide =weißer stolz weltweit

Meine ehre heißt Treue(Slogen der Waffen-ss)wird häufig in der Rechtenszene als Parole oder Begrüßung gebraucht.
Wie auch Deutschland erwache und Blut und Ehre(Slogen der Hitlerjugend)

 

 

 


GRÜNE JUGEND ROW Selbstverständnis

Küsst die Faschisten wo ihr sie trefft !

Rechte Veranstaltungen

 

Fest der Völker

 

Fest der Völker - Für ein Europa der Vaterländer so lautet das Motto des großen Rechtsrock-Festivals in Jena ( Thüringen)
Zum erstemal fand es am 11. Juni 2005 stattfand und soll bis 2015 fortgeführt werden . Zitat:,,An der Veranstaltung der NPD nahmen mehrere führende Vertreter von rechtsextremen Organisationen aus ganz Europa und viele Bands teil, die fast ausschließlich dem internationalen Neonazi-Musiknetzwerk “Blood and Honour” angehören.” . Diese Veranstaltung zeigt die Bemühungen und das Bestreben der
rechtsextremen Szene in Europa um eine enge Zusammenarbeit im Rahmen der neu begründeten “Europäischen Nationalen Front” (ENF).

Auf dem Fest treten internationale rechtsextreme Bands und Redner auf.

Mit solchen Veranstaltungen versucht die rechte Szene neue Anhänger zu ködern auch können sie dort ungestört ihren “rechten Lifestyl” ausüben und presentieren.Außerdem dient diese internationale Veranstaltung zur Kontakt aufnahme und Austausch internationaler rechter Gruppierungen.

 

Halbe

 

Halbe das liegt in Brandenburg,dort befindet sich Deutschlands größter Soldatenfriedhof.Zitat:,,Auf dem Soldatenfriedhof liegen 28.000 Gefallene der Kesselschlacht von Halbe begraben. Dort fand im April 1945 einer der letzten großen Kämpfe des Zweiten Weltkriegs.”

Die Neonazis marschieren seit einigen Jahren immer samstags vor dem Volkstrauertag in Halbe auf, wobei sie die Wehrmacht und die Waffen-SS glorifizieren. statt.Bis zu 3000 Rechtsextreme kommen jährlich aus ganz Deutschland nach Halbe.
 

Rock für Deutschland

 

Wie unschwererkennbar ist ,ist Rock für Deutschland ,Rock für Rechtsextreme von Rechtsextremen…

Diese Veranstaltung findet seit 2003 jährlich im ostthüringischen Gera statt, bei der Redner aus dem Rechten Szene ,wie aus der NPD und sogenannten Kameradschaften auftreten sowie mehrere Rechtsrock-Bands und Liedermacher .Diese Veranstaltung lockt mehrere hundert rechtsextreme aus ganz Deutschland und aus dem Ausland an.Man kann hier von einem braunen Festival sprechen.
 

Pressefest der “deutschen Stimme”

 

Eine weitere wichtige Veranstaltung ist das Pressefest der Deutschen Stimme (Zeitung der NPD).Es findet jährlich an wechselnden Orten statt.Abgesehen von der üblichen braunen Propaganda ,den üblichen Rednern wie (Udo Voigt),(Jürgen Rieger),oder (Tittmann)treten meist auch ausländische Redner auf.Außerdem sorgen bekannte Neonazibands für “Stimmung”.Natürlich darf da auch nicht die NPD-Bratwurst am NPD-Bratwurststand fehlen”…Neben Bullenreiten und Volkstanz bietet diese Veranstaltung den Rechten ein Zusammentreffen ,von Neonazis aus Deutschland und Europa.Dieses Jahr findet es am 5 August in Sachsen statt.
 

Hessmarsch

 

In Wunsiedel (Bayern) findet der alljährliche neonazistische Rudolf-Hess-Marsch statt.Gedacht wird bei diesem Marsch Rudolf Hess. Aber wer war Rudolf Hess eigentlich?

Rudolf Hess war Reichsminister und “Stellvertreter des Führers” im dritten Reich.
1941 fliegt Hess auf eigener Faust nach Schottland , um mit England einen Separatfrieden auszuhandeln und damit einen Zweifrontenkrieg zu verhindern.Er wird interniert und bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 17. August 1987 beging er im alliierten Kriegsverbrechergefängnis Berlin-Spandau Selbstmord.

Rudolf Hess gilt als Kultfigur und Märtyrer in der rechtsextremen Szene.Die Rechteszene behauptet Hess wurde von den Alliierten umgebracht.Jährlich kommen mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa nach Wunsiedel.Alljährlicher Anmedelder der Hess -Märsche ist Jürgen Rieger.Der Hess -Gedenk -Marsch ist eine der wichtigesten rechten Veranstaltungen in Deutschland.

 

 
 
 

 

Rechte Netzwerke

 

Blood and Honour

“Blood and Honour” (BaH) ( abgekürzt 28) war ursprünglich eine britische neonazistische Organisation, die im Jahre 1987 von Ian Stuart, dem Sänger der neonazistischen Band “Screwdriver”, gegründet wurde. In der Übersetzung bedeutet der Name “Blut und Ehre”, die frühere Slogen der Hitlerjugend. BaH bezeichnet sich selber als eine national-revolutionäre Bewegung, die sich zum Vermächtnis des Dritten Reiches bekennt. Ihre wichtigste Tätigkeit bildet das Organisieren von Zusammenkünften und Konzerten der White-Power-Bands sowie die Herausgabe und der Vertrieb von Tonträgern, Aufnähern und Zeitschriften, der sogenannten Zines.

Die Zentrale und damit Hauptsitz der BaH Bewegung befindet sich in London, doch die Organisation hat viele Divisionen in der ganzen Welt und bildetet somit ein internationales perfekt durch organisiertes Netwerk mit sitzen in den USA ,Schweden , Finnland, Deutschland, Slowenien, Spanien, Bulgarien, Australien, der Südafrikanischen Republik, der Tschechischen Republik, Serbien, Polen und der Slowakei.

Da "Blood and Honour" in Deutschland offiziell verboten ist arbeiten sie hier im Untergrund.

 

White Youth(weiße Jugend )Jugendorganisation von Blood and Honour.Offeziel in Deutschland verboten!Ebenfalls ist die white youth ein internationales Netzwerk.
 

Combat 18

Combat 18 wird auch “C18″ genannt ( Kampfgruppe Adolf Hitler), ist eine neonazistische Organisation in Großbritannien, die sich von der British National Party (BNP) abgespalten hat und unter der Führung von William “Wilf” Browning ihre politischen Gegner auch unter Einsatz von Gewalt(wobei auch Waffengewalt eine Rolle spielt bekämpft.( der bewaffnete Kampf gegen politische Gegner)

Die Terrortruppe gründete sich Ende 1991/Anfang 1992 in London unter maßgeblicher Hilfe des US-amerikanischen Neonazis Harold Covington, der sich nach einem Intermezzo als Söldner in der rhodesischen Armee zu der Zeit in England aufhielt. Als Kontaktadresse benutzte Combat 18 ein Postfach in den USA, das Covington gehörte.
Der IDGR schreibt Zitat:,,C18 soll für eine ganze Reihe von gewalttätigen Anschlägen und Mordversuchen verantwortlich sein. Unter dem Namen “REDWATCH” veröffentlichten die britischen Neonazis eine Todesliste. Einige der darin genannten Personen und Organisationen wurden kurz nach der Veröffentlichung Opfer eines terroristischen Anschlags. Den Auftakt gab der Brandanschlag auf die kommunistische Zeitung Morning Star, bei dem nur Sachschaden entstand, weil der Brand rechtzeitig entdeckt wurde. Es folgten Brandanschläge auf das Büro der Demokratischen Linken und das Arbeitslosen- und Nachbarschaftszentrum in Sandwell Ende November 1992. Auch weitere Anschläge gegen linke Gruppen gab es. Die Neonazis gingen dabei mit brutaler Gewalt vor, benutzten Flaschen, Steinen und Eisenstangen. Anti-Apartheid-Aktivisten, jüdische Bürger und schwarze Familien wurden bedroht.

Eine Abzweigung von Combat 18 sind die weißen Wölfe.
 

 

 

Die Wilhelm-Tietjen-Stiftung

 

Die Wilhelm-Tietjen -Stiftung ist ein europaweites Neonazinetzwerk wo der Ausgangspunkt Jürgen Rieger ist.
Wilhelm -Tietjen (Altnazi) vermachte der Stiftung nach seinem Tod mehrere Millionen Euro.Den offezielen Sitz hat die Stiftung in London .Als die britische Firma London City Link (eine Limited was bei uns eine Gmbh ist)betreibt sie eine Art Briefkasten Firma.Ehemalige Sekräterin der Stiftung ist eine Bekannte Riegers aus Hamburg .Jetziger Sekretär ,ein ehemaliges Mitglied der NSS(National sozialistische Front Schweden),der eine zeitlang auf Riegers Anwesen in Sveneby (Schweden) wohnte.Auf dem Anwesen wohnen regelmäßig schwedische und deutsche Neonazis ,auch werdn dort Wehrsportübungen im Wald abgehalten.Auch den Heisenhof in Dörverden kaufte Rieger im Namen dieser Stiftung.Auf dem Hof trifft sich auch oft Riegers “Artgemeindschaft” (eine heidnische Glaubensgruppe ,die an ein Ariertum glauben)

 

Das Thule Netzwerk


Das Thule-Netz ist ein Mailbox-System, das 1993 seinen Betrieb aufnahm. Mailbox-Systeme dieser Art wurden zuerst von politischen Gruppen des linken bis linksextremen Spektrums betrieben. Das Verfahren und die Technik übernahmen die rechtsextremen Gruppen und Organisationen. Im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch werden diese “Bulletin Board Systems” (BBS) genannt.

Das Thule-Netz ist ein Verbund mehrerer solcher Mailbox-Systeme. Initiiert wurde es durch Thomas Hetzer alias Alfred Tetzlaff, der als einer der ersten Neonazis die Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation für die Szene erkannt hatte. Über das Thule-Netz wurden regelmäßig strafrechtlich relevante Texte bis hin zur Anleitung für den Bombenbau verteilt. Neben dem offenen Gastbereich existieren weitere Bereiche, die durch spezielle Zugangsberechtigungen für “User”, “Aktivisten” und “Kader” und durch Verschlüsselungen gesichert sind. Seit Juni 1996 ist das Thule-Netz auch mit Webseiten im Internet vertreten, im Juli 1997 wird über einen Internet-Anbieter ein Internet-Gateway eingerichtet. Jede Mailbox wird auf den Webseiten vorgestellt. Zeitweise waren 18 Mailboxen im Thule-Netz verbunden. Nach internen Streitigkeiten wurden die Mailboxen “Elias BBS” und “Asgard BBS” im März 1997 aus dem Thule-Mailboxen-Netz ausgeschlossen. Deren Betreiber, Jürgen Jost und Thekla Kosche, gründeten unter der späteren Bezeichnung “Nordland-Netz” ein eigenes Konkurrenznetz, das in seiner Brett- und Themenstruktur mit dem Thule-Mailboxen-Netz identisch war. Eine weitere ehemalige Thule-Mailbox schloss sich kurz darauf dem “Nordland-Netz” an. Thomas Hetzer hatte den Betrieb seiner Mailbox “Widerstand BBS” in Erlangen im März 1998 eingestellt, nachdem er bereits angekündigt hatte, nach Abschluss seines Studiums sich aus beruflichen Gründen zurückzuziehen.



Antifaschistischer Infoabend 



Für Montag den 21. Januar hat die Grüne Jugend Rotenburg hochkarätige RednerInnen eingeladen: Sven-Christian Kindler, der Sprecher der Grünen Jugend Niedersachsen wird die Ideologie und Strategie der „Neuen Rechten“ erläutern. Danach werden H-D Charly Braun und André Aden schließlich wird über die rechtsextreme Szene in und um Rotenburg informieren. Anschließend ist Zeit für Fragen und eine ausführliche Diskussion mit den ReferentInnen. Eingeladen sind alle demokratisch und freiheitliche denkenden Menschen und AntifaschistInnen, Neonazis und andere Rechtsextreme sind nicht erwünscht.

Wann & Wo: Montag, den 21. Januar 2008 im Rathaus (großer Ratssaal).




Heiße Luft von nassen Nazis


Aktion gegen den NPD-Infostand am 19.01.2008 in Rotenburg


Morgens, halb acht in Rotenburg. Leichter Nieselregen tropft auf die ersten AntifaschistInnen herab, die schon seit einer halben Stunde vor dem Rotenburger Rathaus warten. Plötzlich tut sich etwas, ein Auto mit Stader Kennzeichen fährt vor.

Am Steuer ein Hochmotivierter Angehöriger der rechtsextremen Partei NPD.

Mit einem Grinsen quittiert er die Anwesenheit der politischen Gegner und will sich daran machen, schnellstmöglich den Infostand aufzubauen.

Schnell muss er jedoch einsehen, dass er zwar Schulungsseminare zum Thema Parolen repetieren besuchte, dass er das, in dem es um das korrekte Aufbauen eines Infostandes ging, anscheinend aber verpasst hatte.

Völlig überfordert steht der ehemals so hochmotivierte Kadermensch also nun im Regen, verdammt zur Untätigkeit. Es dauert noch einmal fast zwei Stunden bis endlich Rettung in Form großer Teile der NPD Verden naht. Innerhalb kürzester Zeit wird nun ein Infostand Lehrbuchgerecht aufgebaut und mit Informationsmaterial befüllt. Mindestens ein Neonazi trägt Quarzhandschuhe, die üble Verletzungen hervorrufen. Diese kommen jedoch zum Glück nicht zum Einsatz.

Nun kann es endlich losgehen. Bewaffnet mit mehreren nach allen Regeln der Demagogie geschriebenen Wahlzeitungen geht es nun daran Wähler zu gewinnen. Schnell wird aber klar, dass die Rotenburger BürgerInnen kein Interesse an Populismus und Fremdenfeindlichen Parolen haben. Die meisten der wenigen Zeitungen die verteilt werden, landen in den Müllbeuteln engagierter Jugendlicher, die sich hilfsbereit anbieten den braunen Abfall zu beseitigen. Als dann auch noch in einem Gespräch eines NPD Mitgliedes mit Herrn H. deutlich wird, dass das stupide Auswendiglernen von Parolen echtes politisches Wissen eben nicht ersetzen kann, greift die NPD lieber auf Altbewährtes zurück. Das Auftauchen eines zweiten Angehörigen der Partei in drohender Pose veranlasst alle Beteiligten dazu, die Sinnlosigkeit weiterer Diskussionen zu erkennen. Unter tosendem Beifall verlässt Herr H. den Ort des Geschehens um die Lage nicht eskalieren zu lassen.

Gegen 14.30 muss sich dann auch der sturste NPDler eingestehen, dass man eine Niederlage einstecken musste. In höchster Eile werden Stand und „Infomaterial“ wieder verstaut und eine demotivierte NPD zieht von dannen, die einsehen muss, das Rotenburg gegen ihre populistischen, fremdenfeindlichen Parolen resistent ist. Zumindest für den Moment herrscht wieder Ruhe. Aber Nationalsozialisten waren noch nie gut darin, Niederlagen zu erkennen und zu akzeptieren. Es heißt also: weiter wachsam bleiben und mit friedlichen Protesten für Demokratie und Menschenrechte einstehen!


Ich möchte an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten für den gelungen, kreativen und vor allem friedlichen Protest danken. Wir haben gezeigt, dass wir uns nicht auf das primitive Niveau gewaltbereiter Schläger begeben um nicht zu dem zu werden, was wir eigentlich bekämpfen wollen.

Mein dank geht auch an Frau Roth und die Alt- Grünen die uns (wenn auch leider nur sehr kurz) tatkräftig unterstützt haben. Der Polizei gebührt ebenfalls Lob, da sie Abstand von, leider häufig auf Demonstrationen eingesetzter, Schikane genommen hat und durch ihre zurückhaltende Präsenz für ein entspanntes und friedliches Klima sorgte. Allerdings ist es befremdlich, dass der NPD Stand überhaupt genemigt wurde, da laut dem Marktmeister gar keine Parteiarbeit auf dem Wochenmarkt getätigt werden darf. Die Stadtverwaltung räumte der NPD aber bereitwillig einen Standplatz auf dem arktgelände ein. Auch der Rundschau möchte ich meinen Dank aussprechen, da sie nicht wie einige andere Zeitungen bürgerliche Klischees potenziell gewaltbereiter Jugendlicher bediente, die nur „wegen der vorbeugenden Präsenz der Polizei“ (Zitat Kreiszeitung) friedlich blieben, sondern unabhängig und kompetent recherchiert hat. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam auch weiterhin friedlich für Demokratie und Menschenrechte (und damit) gegen die NPD demonstrieren.

 

 


 

Sei dabei: Diskussionsabend & Film über Kurdistan: 12.02.2009, 18Uhr

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